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Mit Celtra gelingen vollkeramische Versorgungen ...

1 ... mit außergewöhnlicher
Ästhetik
Ein erhöhter Anteil an Glas
verstärkt sichtbar die Ästhetik, durch
mehr Tiefe können Opaleszenz und
Fluoreszenz erst wirksam werden.
2 ... mit herausragender
Festigkeit
Das Zirkonoxid nahezu aufgelöst in
die atomaren Bestandteile kann das
Glas nicht trüben und führt zu einer
Verstärkung der Glasmatrix.
Zusammen mit den Glaskeramik-
kristallen ergibt sich eine sehr hohe
Festigkeit.
3 ... in kürzester
Zeit
Die sehr kleinen Glaskeramikkristalle
(< 1 μ) ermöglichen das Schleifen
im final kristallierten, zahnfarbenen
Zustand. Ein zusätzlicher
Kristallisationsbrand wie bei
Lithium-Disilikat entfällt.

Lichtoptische Eigenschaften

Natürlicher Opaleffekt
Natürlicher Opaleffekt
Die Lithium-Silikat-Kristallite von Celtra in der
Größe 500-700 nm entsprechen exakt dem Wellenbereich
des natürlichen Lichtes, der für die Opaleszenz
verantwortlich ist. Celtra verhält sich damit wie der
natürliche Zahnschmelz.
Fluoreszenz
Die Fluoreszenz bei Celtra Materialien ist nach
Helligkeit abgestuft. Durch die feinen Kristallite und den
hohen Glasanteil der Mikrostruktur kann die Fluoreszenz
aus der Tiefe wirken und die Intensität gut eingestellt
werden.
Fluoreszenz
Chamäleoneffekt
Chamäleoneffekt
Die hohe Lichtleitfähigkeit und Farb-Adaption von
Celtra sorgt im Zusammenspiel mit dem natürlichen
Restzahnbestand und der ausgeprägten Opaleszenz
für den Chamäleoneffekt. Mit all diesen lichtoptischen
Eigenschaften, die auf der ZLS Mikrostruktur beruhen,
tritt Celtra der Gefahr der Vergrauung entgegen.
Jetzt Celtra® Duo kennenlernen

Mechanische Eigenschaften

Hohe Kantenstabilität

Werkstoff 1Werkstoff 2Werkstoff 3Celtra Duo

Festigkeitsreserven im Alterungsprozess

In der Kausimulation zeigt Celtra ein für keramische Werkstoffe untypisches Verhalten.
Verlieren Keramiken üblicherweise im Alterungsprozess an Festigkeit, behält Celtra jedoch durch seine Festigkeitsreserven  sein hohes Festigkeitsniveau. Eine Stärke, die zur langfristigen Sicherheit beiträgt.
Kausimulation
Bruchlast bei Frontzahnkrone - Temperaturwechselbader 5°C auf 55°C, 6000 St., danach 1,2 Mio. Kauzyklen mit 70 N.

Quelle: S. Rues, D. Müller, M. Schmitter, Universität Heidelberg 2012, Daten auf Anfrage erhältlich.

Politur im Labor

Durch die einzigartige Mikrostruktur von Celtra lassen sich Restaurationen schnell und einfach polieren. Durch die feinen und in die Glasmatrix eingebetteten Lithium-Silikat-Kristallite erhalten Sie eine homogene Oberfläche, die auch ihre lichtoptischen Eigenschaften behält. Und das in kurzer Zeit.
Politur im Oabor Politur im Oabor Politur im Oabor

Politur in der Praxis

Notwendiges intraorales Einschleifen und anschließendes Polieren der beschliffenen Oberflächen ist für den Zahnarzt mit Celtra schnell erledigt. Die erzielbare Oberflächengüte ist exzellent und basiert auf der neuen Mikrostruktur.
Intraorale Politur

Intraorale Politur

Finale Restaurationen

Finale Restaurationen

Schnelligkeit

Celtra – mit Malfarben und Glasurbrand

In nur 29:50 Minuten auf 370 MPa – damit erreicht Celtra in kürzerer Zeit die gleiche
Biegefestigkeit wie Lithium-Disilikat. Darüber hinaus unterstützen die hohe Kantenstabilität und exzellente Polierbarkeit die hochwertige Arbeit im Labor.
Design Schleifen Malen - Glasieren

Celtra – nur poliert

Deutlich höhere Festigkeit in annähernd gleicher Zeit. Mit nur einer Politur lassen sich beispielsweise Inlays in 14:30 Minuten schleifen und sind mit 210 MPa doppelt so fest wie Glaskeramik.
 

DEUTLICH HÖHERE FESTIGKEIT IN ANNÄHERND GLEICHER ZEIT

Molarenkrone, Blockgröße C14, Standard Schleifprogramm
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IN DEUTLICH KÜRZERER ZEIT HÖHERE FESTIGKEIT

Molarenkrone, Blockgröße C14, Standard Schleifprogramm
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